Große und kleine Narzissten

Der Begriff „narzisstisch“ wird derzeit immer häufiger gebraucht. Narzisstische Persönlichkeiten scheinen gekonnt, machtvoll und einflussnehmend ihre Rolle zu spielen. Gerade populistische Staatenlenker und obere Leitungspositionen sind zu diesem Thema im Fokus von Psychologen. 
 
#01  Narzissistische Persönlichkeitszüge
 
Anscheinend gibt es in unserer Gesellschaft heute viele narzisstische Menschen. Doch vermutlich kennen wir selten jemanden, den wir als gänzlich narzisstisch bezeichnen würden.
 
Narzisstische Tendenzen oder Persönlichkeitszüge sind oft nicht gänzlich ausgeprägt. Auch sind narzisstische Menschen in der Regel intelligent genug, um ihre narzisstischen Züge zu kaschieren oder noch besser, sie strategisch klug einzusetzen, ohne dass es leicht bemerkt wird.
 

#02  Ausdruck eines gesellschaftlichen Leidens?

Seelische Krankheiten sind nicht nur individuelles Schicksal, sondern auch Ausdruck eines gesellschaftlichen Leidens.
 
Unterliegt unsere Zeit zu sehr der Egozentrik, der Selbstbezogenheit?
Überheben wir uns mit Überheblichkeit und dem Maßlosen?
 
„First class or no class“ beschreibt, wie wir Bodenhaftung verlieren können. Zwanghafter Eigenbezug, Perfektionismus oder Kontrollwahn richtet „Innenwelt-Verunsicherung- und -Zerstörung“ an und hinterlässt auch Erkrankungen an den Wurzeln unseres Seins.
 
Sich ständig in das beste Licht zu rücken, sich perfekt darzustellen, super zu „verkaufen“ gehört schon fast zur Normalität: So wird es als Top-Fähigkeit betrachtet, sich charmant in den Vordergrund zu spielen und sich Zugänge zu Menschen in wichtigen Positionen zu verschaffen.
 
#03  Verspätete genauere Wahrnehmung – „auf den zweiten Blick“
 
Aus diesem Grund fällt im Liebes- und Arbeitsleben ein zu sehr auf sich bezogener oder sogar machtgieriger Mensch möglicherweise erst nach einiger Zeit als Träger und Erhalter von großem Leid auf oder es wird spät offensichtlich, dass er an seiner Störung erkrankt.
 
#04  Exkurs: Narzissmus als normaler Entwicklungsschritt versus narzisstische Persönlichkeitsstörung
 
In der kindlichen Entwicklung hin zur Ich-Reife ist es eine normale und wichtige Fähigkeit, uns als Selbst, auch in Abgrenzung zu anderen hin, zu fühlen. Gut mit uns zu sein, uns stark und wirksam zu erleben sind für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung sehr bedeutend. Von daher besitzt jeder von uns eine ich-bezogene Seite, die den eigenen Selbstwert erhöht.
 
Manchen Menschen fällt es schwer, zu lernen, sich selbst zu lieben und in den eigenen Bedürfnissen ernstzunehmen und anzunehmen. Zum Beispiel können Überzeugungen aus der Kindheit das eigene gesunde Selbstbild überlagern. Mit Haltungen und Ansagen wie „du bist nicht wichtig“ oder „unwichtiger als andere“ oder „zu dumm, um mitzureden“ etc. wird das gesunde Selbstbild geschwächt oder „ver-rückt“.
 
#05  Über das gesunde Maß hinaus
 
Wenn das Selbstbild sehr erhöht ist und einen Menschen ganz wie in einem Glanz von  „Selbstherrlichkeit“ im Denken und Fühlen beherrscht, dann mag dieser Mensch an Stärke zunehmen und auch zunehmenden Erfolg erlangen – möglicherweise durch den Einsatz von Perfektions“zwang“.
 
Jedoch ist die Tendenz sehr hoch, dass der Blick auf sich selbst mehr und mehr verstellt wird oder der „Ich-Zwang“ oder Perfektionszwang eskaliert.
 
#06  Eskalation 
 
Menschen mit ausgeprägten narzisstischen Persönlichkeitsmerkmalen oder einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung können aus ihrer Sicht gar nicht grandios und großartig genug sein. Sie sind wie „im Rausch“ von Fantasien über ihren grenzenlosen Erfolg, ihrer Macht, ihrer Perfektion, ihrer Schönheit in einer Art „Selbstbeweihräucherung“ .
 
Auch wollen sie von außen anerkennt und bewundert werden und zwar ständig. Sie denken, beziehungsweise erwarten, dass ihnen nur das Beste uneingeschränkt zur Verfügung steht und all ihre Wünsche erfüllt werden.
 
#07  Zwei Typen
 
Für den grandiosen Typen ist es so, dass aus Eigensicht keine Notwendigkeit besteht, sich an Regeln zu halten. Er strebt seine Macht offen und direkt an.
 
Der vulnerable Typus arbeitet eher „undercover“ – sehr subtil zum Beispiel durch „fishing for compliments“ oder durch das Erstreben von Machteinfluss durch Verbindungen zu wichtigen Menschen.
 
Beides – grandiose Züge und verletzliche, vom Minderwertigkeitsgefühl beherrschte Züge, sind Erscheinungen, die möglich sind. Auch beim schnell enttäuschten Narzissten dreht sich das Denken und Fühlen ganz um das eigene Selbst. 
 
#08  Abwertung, Missachtung/Verachtung
 
Sehr problematisch wirken sich die „Star-Allüren“ aus durch offene oder verdeckte Abwertung und Missachtung/Verachtung von anderen. Auch andere zu funktionalisieren oder auszubeuten sollen dazu dienen, das eigene Selbst zu erhöhen – Widerstand wird nicht geduldet.
 
Da das Selbstbild des „Narzissten“ unantastbar bleiben soll, sehen Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsstrukturen auch nicht ein, warum sie eine Beratung oder Therapie aufsuchen sollten.
 
#09  Neid
 
Auch Neid auf den Erfolg oder das Glück von anderen ist ein Wesensmerkmal einer narzisstischen Persönlichkeitsstruktur.
Die „Narzissmusfalle“ schnappt dann zu, wenn andere die Anerkennungssucht ablehnen und sich emotional distanzieren. Dies führt vermehrt zu Einsamkeitsgefühlen, gegen die wieder mit einem großartigen Schwung, sich ins Rampenlicht zu rücken, agiert wird.
 
#10  Fähigkeit zur empathischen Annäherung
 
Trotz geringem Einfühlungsvermögen in andere Menschen, wird jedoch manchmal die Fähigkeit der „emphatischen Annäherung“ eingesetzt, um andere Menschen für sich zu gewinnen: Zum Beispiel sehr zugewandt aufzutreten, sehr unterhaltend zu sein. Erst nach einiger Zeit wird auffällig, dass das Gegenüber „benutzt“ wird, um das Selbstbild des „Narzissten“ zu erhöhen.
 
#11  Die balancierte Mitte zwischen Großartigkeit und Enttäuschung
 
Kränkungen sind Bestandteil des Lebens und bringen das Selbstwertgefühl eines Menschen zumindest vorübergehend ins Schwanken. In der kindlichen Entwicklung und der späteren Ich-Entwicklung gehört es dazu, zwischen Großartigkeit und Enttäuschung oder Verletzung die balancierte Mitte zu finden. 
 
Scheitert diese Findung der Mitte, dann suchen möglicherweise bereits heranwachsende Menschen die mangelnde Balance zu kompensieren: Durch Schuldzuweisungen zum Beispiel oder auch durch die immer raffiniertere Manipulation von anderen.  
 
Mangelndes Durchhaltevermögen, Schul- und Berufsabbrüche, können ein Ausdruck einer starken Störung des Selbstwertsystems sein, wie auch das vermehrte Einsetzen von „Tricks und Spielchen“ in der Annäherung oder der Kommunikation zu anderen.
 
#12  Unterschiedliche Entwicklung bei Männern und Frauen
 
Männer neigten in der Vergangenheit dazu – und auch heute wohl noch vermehrt –  sich über Macht, finanziellen Erfolg und Erfolg bei den Frauen zu „erhöhen“. Ihre Gefühlsabschottung – „Imprägnierung“ – macht sie meist unverwundbarer und scheinbar unerschütterlicher.
 
Doch auch Frauen können dem Reiz des Narzissmus, dem Glanz bewundert zu werden nicht widerstehen. Frauen können ihre Grandiosität eher sehr gut über ihren Körper, ihre Schönheit und ihre erotische Ausstrahlung erhöhen, was sich eher ausdrückt in der bestimmenden Frage:
 
„Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ und wer ist als Nebenbuhlerin nicht geduldet und muss ausgeschaltet werden.
 
Frauen kämpfen jedoch eher mit Minderwertigkeitsgefühlen als die Herren der Schöpfung. Dies mag noch aus den patriarchalen Erziehungsmodellen der Vergangenheit herrühren. oder am weiblichen Körperbau und seiner Hormonschwankungen liegen.
 
Wo liegen die Wurzeln dieses „Höhen“-Persönlichkeits/Wachstums?
 
#13  Fördern und Fordern
 
Eltern wünschen sich starke und selbstbewusste Kinder. Das Stärken und Fördern erhält heute in der Erziehung intensive Betonung. Das adäquate Fordern entfällt, weil es möglicherweise zu „anstrengend“ ist, sich mit den heranwachsenden Persönlichkeiten auseinanderzusetzen.
 
Sich möglicherweise auch zu einem Erziehungs-Stil zu bekennen und die Fahne in den Wind zu halten, erfordert oft Rückgrat gegenüber dem Mainstream.
 
Kinder brauchen heute oft nichts mehr zu tun dafür, um sich in das Familiensystem zu integrieren und zu ihrem gesunden Erhalt beizutragen.
 
#14  Selbstreflektiert die gesunde Mitte finden
 
Zu viel Fordern einerseits, zu wenig sinnvoll fördern und zu wenig stärken andrerseits, bringt Kinder und Jugendliche dazu, dass sie sich selbst funktionell eingespannt erleben ohne Liebe und Nähe zu erhalten.
 
Zum Beispiel kann ein übermäßiges Fördern von Kindern durch die Eltern, von Eltern dazu genutzt werden, sich selbst aufzuwerten.  
 
#15  Leistung gegen Liebe  
 
Von Kindern zu viel Leistung zu erwarten ist die Folge von sehr unterschiedlichen Dynamiken in der Familie.
 
In jedem Fall: Kinder wünschen sich so sehr „gesehen zu werden“, Anerkennung und Lob von den Eltern zu erhalten und sind daher bereit viel zu investieren. Sie bemerken jedoch nicht, dass sie sich im Grunde nach liebevoller Zuwendung sehnen und danach „gesehen zu werden wie sie sind“ – ohne die Koppelung an Leistung, die vorrangig die Eltern aufwerten und beglücken soll.
 
Der Preis der Anstrengung des Kindes ist „immer besser werden zu wollen“ und oft innere – im außen unbemerkte – Einsamkeitszustände.
 
#16  Überheblichkeit und Bescheidenheit 
 
Das Surfen zwischen Ich-Aufbau/Ich-Größe und realbezogener Relativierung des Ichs im Wirken zum „Wir“ und zum „großen Ganzen“ benötigt immer wieder eine Korrektur.
 
Sich selbstbezogen zu entwickeln, selbstbewusst und freundlich zu sein, beschreibt eine gute Persönlichkeits-Entwicklung, die dann gelingen kann, wenn sich Erziehungsverhalten immer wieder im rechten Maß bewegt, ins Lot korrigiert, 
 
Kein Elternteil will seine Kinder absichtlich zu narzisstischen Kindern erziehen.
 
Entscheidend für die narzisstische Entwicklung des Kindes ist nicht so sehr die bewusste Absicht der Eltern, sondern es sind die unbewussten Prozesse und Dynamiken, die sich aus den eigenen biografischen Erfahrungen der Eltern in der Erziehung heraus formen.
 
#17  Schubkräfte für die Entstehung von Narzissmus bei Heranwachsenden sind
 
  • Fokussierung auf das Kind als Mittelpunkt der Familie, dem sich alles unterzuordnen hat.

  • Idealisierung des Kindes als etwas Besonderes mit der gleichzeitigen Botschaft an das Kind, das es etwas Besseres sei als die anderen Kinder.

  • Idealisierung des Kindes als außerordentlich begabt und talentiert, meist verbunden mit sehr hohen, oft unbewussten Leistungsanforderungen an das Kind.

  • Lob und Bewunderung für alles was das Kind tut. Damit geht einher, dass  kritische Rückmeldung und Forderungen an das Kind vermieden werden.

  • Zu große Nachgiebigkeit gegenüber dem Verhalten des Kindes, wenn es zum Beispiel Regeln missachtet, was letztendlich einem „Verwöhnen“ gleichkommt: die Bedürfnisse des Kindes stehen über den Bedürfnissen der Eltern.

  • Mütterliche Erziehung der Söhne zu Macho Jungs oder der Töchter zu Leistungs-Drohnen für den häuslichen Ablauf.

  • Väterliche Erziehung der Töchter zu Modell-Mädels oder Pussy Cats und Weitergabe des Macho-Gehabes an den Jungen.

  • Unbewusste Inanspruchnahme des Kindes für die Erfüllung der Wünsche und Sehnsüchte der Eltern.

  • Das unbewusste Einsetzen des Kindes als Helfer oder Retter eines Elternteils, dem es schlecht geht – oft auch das unbewusste Einsetzen des Kindes als Verbündete in Paarkonflikten oder bei der Trennung der Eltern.

  • Die vermehrte Ausrichtung auf Konsum und Wunsch-Ideal-Bilder in den modernen Medien, verstärkt u.a. durch gesellschaftliche Trends. 
 
#18  Was deinem Kind später fehlen wird
 
Durch Verwöhnung lernt ein Kind nicht, dass es im Leben auch mit Verzicht zu tun haben wird. Im Verzichten lernt das Kind darüberhinaus kreative Lösungen zu finden.
 
Bewunderung kann die elterliche Liebe, Nähe und Wärme nicht ersetzen. Bewunderung ist nicht wirklich Liebe auch weil der bewundernde Blick immer in der Distanz und damit kühl bleibt.
 
#19  Zuviel Macht 
 
Macht über andere kann lustvoll sein, das erfährt ein Kind schon früh – und es MACHT weiter mit der Machteinforderung, wenn es keinen Einhalt oder eine Korrektur von Elternseite aus gibt.
 
Das manipulierende Kind oder das „kleine Tyrannische“ im Kind wird wütend, wenn es nicht das Beste bekommt, etwas abgeben soll oder wenn es korrigiert wird – es bricht zusammen. Das verletzliche Selbst kommt zum Vorschein.
 
Eine Überhöhung des Kindes vom Kindstatus in den Erwachsenenstatus durch zu viel Verantwortungsübergabe, spannt das Kind „vor den Karren“ und lässt es auf diese Weise in dem Glauben, dass es besonders wichtig sei. Das Kind bemerkt nicht, dass es leistet oder funktioniert aus „Selbstverständlichkeit“, was sich aufgrund einer großen Erwartungshaltung etabliert hat. 
 
Beide Erscheinungen benötigen eine heilsame Gegenbalance.
 
#20  Was können wir als Eltern tun?
 
Für Eltern ist es sehr hilfreich, achtsam und selbstreflektierend immer wieder auf die Selbstentwicklung des Kindes zu schauen. Auch eine gewisse Regelmäßigkeit in der Selbstreflexion ist besser, als zu einem Zeitpunkt empört zu sein und „auszuflippen“.
 
Die eigene Hilflosigkeit als Spiegel der eigenen Vergangenheit wahrzunehmen, erhöht die Selbstreflexion:
 
Wie sicher oder unsicher fühlst DU dich im Umgang mit den oben genannten Themen?
 
Inwieweit soll dein Kind deine Unsicherheit durch Grandiosität stützen?
 
Inwieweit möchtest du unbedingt ein grandios auftretendes Kind oder ständig leistungsangepasstes Kind haben und gibst ihm nicht den Raum sich auch verletzlich oder unsicher zeigen zu dürfen?
 
#21  Immer wieder nachspüren: Wo steht dein Kind? 
 
Gib immer wieder Lob-Impulse – gezielt und ausgewählt:

WAS GENAU sind die Schritte, die Anerkennung schenken sollen? Dieses Einfühlen hat etwas mit Bereitschaft und auch mit etwas Mühe zu tun.
 
Schenke deinem Kind ein realistisches Bild von sich selbst. Auch sachliche kritische Rückmeldung ist sehr sinnvoll.
 
Ordnungsverletzungen sollen als solche auch angesprochen werden und emotionale Grenzüberschreitungen mit dem nötigen Selbstschutz geklärt werden. 
 
Für die Überflieger-Kinder: Bringe dein Kind immer wieder mit sanften Impulsen in den Alltag, in das irdische Geschehen zurück. Dein Kind möchte auch Kind sein unter anderen Kindern.
 
#22  Traue deinem Kind zu, seine eigene Stärke zu entdecken
 
Kinder können unter Kindern am besten lernen, was Freundschaft und respektvolles Miteinander bedeutet. Dazu gehört auch, „Verlieren“ zu können und „neidlos“ die Fähigkeiten von anderen Kindern ertragen zu können. 
 
Mute deinem Kind auch mal Langeweile zu und Entspannungs- und Rückzugsphasen als Ausgleich zu Aktionsphasen genießen zu lernen. Im Einfachen gibt es auch so viel für sich zu entdecken und es bleibt Zeit für das Träumen und Kreativität.
 
Auch „stinknormal“ zu warten, bis man dran ist, bereitet auf das Leben vor und fördert Ausdauer und Geduld, die man im späteren Leben noch viel mehr benötigt.
 
Frage dich:
 
Fühle ich mich klar und eindeutig in der Elternrolle und als Paar zu den Kindern hin?
 
Setzen wir die Regeln, die wir als Eltern vorgeben, auch durch?
 
Halte ich die Auseinandersetzungen um eigene Bedürfnisse und um die des Kindes aus?
 
#23  Du entdeckst mehr und mehr narzisstische Züge bei deinem Partner/deiner Partnerin?
 
Bist du emphatisch in deiner Partnerschaft und entdeckst mehr und mehr narzisstische Züge bei deinem Partner/deiner Partnerin?
 
Es gibt den Weg in eine größere Freiheit – durch Transparenz-Arbeit zu deiner Lebensgeschichte hin.
 
Zu allen angesprochenen Themen bin ich im Einzel- und Paarsetting für dich da.
 
Verbinden und lösen – beides darf sich in einer Klärungsarbeit zeigen.
 
Die nächsten Schritte darfst du mit Klarheit, innerer Ruhe und Achtsamkeit gehen.
 
 
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