Base Camp für individuelle Meditation

Ein leichter Einstieg in meditative Sichtweisen und Praxis bedeutet, aus vorhandenen Informationen und individuellen Vorlieben heraus deine für dich gute Meditations-Weise zu entdecken.

Wir haben heute ein großes Angebot an Meditations-Praktiken und die Möglichkeit, verschiedene Meditationsstile kennenzulernen und auszuprobieren.

Die „weite Freiheit“ und das „große Potenzial“ benötigt jedoch einen Anfang und eine Regelmäßigkeit in der Pflege.

#01  Wo stehst du mit deinem Einstieg oder deinem Praktizieren von Meditation?

Was magst du gerne und was nicht – bei Meditationen von denen du gehört hast oder hineingeschnuppert hast?

Welchen Mehr-Wert möchtest du durch deine Meditationspraxis erreichen?

#02  Deine Kernauswahl für den Start ins Meditieren

Verwende eine oder einige wenige Methoden im „Base-Camp“, um dich dann zu erweitern. Vertraue deinem Grundgefühl, was du aufgrund deiner bisherigen Kenntnis über dich selbst für gut und für sinnvoll hältst.

#03  Kognitiv oder psychisch emotional –
es geht um die Leichtigkeit des Seins

Deine Konzentrationsfähigkeit beziehungsweise Zugänge zur physischen Entspannung sind beides ausgezeichnete Grundlagen, um alle möglichen Vorgehensweisen der Meditation kennenzulernen. 

Rationale Menschen streben Meditation zum Beispiel an, um mehr Klarheit und mehr Verständnis in ihren Lebensalltag zu bringen, sich zu entspannen oder lockerer zu sein.

Andere haben großen Zugang zu den Gefühlswelten und wollen zum Beispiel meditieren, um in all dem vielen Inneren und Äußeren Stabilität zu finden oder ihre Gefühle, ihre Hingabe, ihr Mitschwingen zu anderen sinnvoll in ein größeres Ganzes einzubinden.

Wieder andere sind ständig auf ihren Körper fokussiert und suchen in der Meditation beispielsweise mehr Energiefluss, Kraft oder physische Heilung,

#04  Mit deiner Stärke beginnen

Über deine Stärken kannst du dich leicht „einloggen“ in deine individuelle Meditations-Weise.

Als rationaler „Kopf-Typ“ magst du dich zu den „Einsichtspraktiken“ hingezogen fühlen,

als „Herz-Typ“ zu den Praktiken der Hingabe und des Mitgefühls.

Als „Körper-Typ“ ziehst du Entspannungsübungen und
physisch bezogene „Innen-Reisen“ durch den Körper vor.

Achte auf deine Neigungen und nutze sie zu Beginn so viel du magst und sie dir guttun.

Es liegt nahe, dass as „Richtige“ erstmal das ist, was genau zu deinem Typ passt. 

#05  Wünsche erfüllen und Defizite auffüllen

Deine Schwächen oder Defizite kannst du dir mit der Zeit „einholen“ und dich dadurch vervollständigen und „runden“.

So kannst du weniger entwickelte Aspekte stärken, in dem du Meditationen und Übungen praktizierst, die dich in Richtungen führen, die du normalerweise nicht „auf dem Schirm“ hast.

#06  Tipps zum balancierten Ausgleich

Wenn du zum Beispiel stark auf deinen Ich-Bezug fokussierte Meditation in hoher Konzentration durchführst, dann denke daran, zum Beispiel zu Beginn und zum Ende deiner Meditation deine Hände auf deinen Brustkorb zu legen und tief in deinen Herzraum zu atmen. Öffne dich für die innere Haltung der Freundlichkeit zu dir selbst und zu anderen hin.

Als weiterführende Technik kannst du Töne aus deinem Brustraum entstehen lassen um dich innerlich zu öffnen und den Fluss der Gefühle von außen nach innen und von innen nach außen wahrzunehmen. Auch kannst du weiterhin durch „liebende Güte“ dein Mitgefühl stärken. 

Bist du durch das „Intellektualisieren“ deines Gegenübers gestresst oder neigst du zu starken Emotionen, die dich oft „hinwegschwemmen“ und die dich durcheinander bringen, dann tut es dir beispielsweise gut, die Emotionen in deiner Meditationspraxis zu neutralisieren, indem du dich eventuell zuerst körperlich auspowerst und dich im Anschluss ganz nach innen zu dir hin begibst.

In fortgeschrittener Praxis, wird es die mehr und mehr gelingen, dich „frei zu schaufeln“ von den mentalen dominierenden Überzeugungen deines Umfeldes. Du wirst in deinem inneren Kern stabiler.

Im Körper die unterschiedlichen Auswirkungen von Geist und Emotionen genau wahrzunehmen, ist ebenso bereichernd, wie den Körper mit all seinen verfestigten mental-emotionalen Überzeugungen lösend zu entspannen.

#07  Surfe mit mir durch die Welten und verweile dort,
wo du dich angesprochen fühlst.

Wenn du auf Unruhe, Langeweile oder Widerstand in deiner Meditationspraxis stößt, schließe daraus bitte nicht, dass du einen Fehler gemacht hast.

Nimm Hürden als sportliche Herausforderung und reibe dich etwas mit der Aufgabe.

Finde deine Position in den folgenden Einladungs-Angeboten zu unterschiedlichen Basics von Meditations-Weisen.

#08  Der ständig plappernde Verstand

Viele Gedanken – durchaus möglicherweise zielführende, doch auch strukturierte und konzeptionelle – geben dir den Halt, jedoch auch viele mentale „Vorgaben“, was als nächstes zu tun ist, was gemacht werden „muss“, wie die Dinge zu laufen haben etc.

Man könnte die Gedankenflut auch mit kreischenden Affen vergleichen, wie sie die Buddhistische Weltsicht bezeichnet. Sie nehmen so viel Platz in deinem Dasein ein, weil sie sich übergebührlich aufdrängen.

Auf die Gedanken zu achten, auf ihre „Schlagzahl“, ihre Dominanz und nach und nach auch auf die Inhalte ist eine gute Übung, seinem Selbstkonzept auf die Schliche zu kommen. Vor allem ständig sorgenvolle Gedanken oder verurteilende Gedankeninhalte erschöpfen dein System sehr. 

Praxistipp:

Setze dich mit leicht geöffneten oder geschlossenen Augen hin und nimm deine Gedanken wahr: Ähnlich wie Wolken ziehen sie am Himmel, wie Wellen bilden sie sich und lösen sich auf.

Schreibe dir in kleinen Stichworten auf, was du bereits in wenigen Minuten so alles denkst: Du wirst feststellen, alle Gedanken drehen sich um die Vergangenheit oder um die Zukunft.

Atme durch und komme immer wieder zu deinem Körper zurück.
Du bist da! Du bist präsent! Das ist die Kraft der Gegenwart.

#09  Den Atem als Prozess und Flow wahrnehmen

Der Atem ist DIE Brücke zwischen dem Nicht-Stofflichen und dem Stofflichen. Der Atem ist die Verbindung zwischen dem Geistigen – nicht Sichtbaren – und dem Körperlichen – dem Sichtbaren und Be“greif“barem. Alle Religionen und Geistesschulungen empfehlen, den Atem zu beobachten und ihn näher kennenzulernen.

Praxistipp:

Du kannst in deinen kleinen oder längeren Rückzugsminuten zum Beispiel auf 4 zählend, deine Atemzüge beim Einatmen beobachten und spüren, wie weit du diese in deinem Körperraum wahrnimmst. Atme dabei möglichst durch die Nase ein.

Du kannst dann die Atempause wahrnehmen.

Dann führst du deinen Ausatem, indem du auf mindestens 4 zählst. Führen bedeutet, den Ausatmen langsam aus dem Körper zu entlassen. Sehr nützlich ist die „Lippenbremse“ – du atmest durch die kleine Öffnung deiner „geschürzten“ Lippen aus.

Dann registriert du wiederum  die Atempause, die an der Umkehr vor dem Einatem entsteht.

Es gibt fortgeschrittene Techniken zum Beispiel aus dem Yoga, indem du auf die feinen Atemströme noch intensiver eingehst, um zum Beispiel die Energie-Zirkulation in deinem feinen System durch den Atemflow zu unterstützen.

#10  Intensive Emotionen, wiederkehrende Emotionen

Mit ihnen kann es sein wie mit den Gedanken oder wie beim Nudeln-Kochen: Irgendwie ist es immer zu viel!

Wie schnell schafft es der Mensch, sein Leben/Bühnenstück im Drama zu leben: Wir „docken“ an, lassen uns absorbieren in individuelle persönliche Bezüge oder kollektive Dramen und reiten auf der Welle mit und  verlieren uns möglicherweise in Gier, Furcht oder Angst oder in Aufregung. Auch Gedanken an Ungerechtigkeiten oder die Unfreundlichkeit, die dir begegnete, kann dazu führen, dass du in Empörung und Ärger, in Sorgen oder Kummer, länger als nötig „versumpfst“.

Praxistipp:

Da die Emotionen immer auch mit Körperempfindungen verbunden sind, ist es gut, sich über den Körper zu beruhigen. Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder auch gezielte Körper-Atem-Übungen und Geh-Meditation helfen, das Eisen zügig aus dem Feuer zu ziehen, wenn es glüht. Auch ein intensives Auftreten auf den Füßen oder ein kräftiges oder auch achtsames Gehen, vor allem in der Natur, unterstützt dich in der „Blitzableiter-Funktion“.

#11  Was liegt dir deiner Einschätzung nach am ehesten? 

Wenn du magst, nimm dir real oder in Gedanken, welche du auf ein Blatt Papier bringst, von 21 Bohnen, 21 Steinen oder 21 Knöpfen jeweils eine Anzahl heraus, um sie auf den folgenden 9 ausgewählten Favorisierungen gemäß deiner intuitiven Gewichtung zu verteilen.

#12  Du bist der bewegungsfreudige Typ?
Spazierengehen, laufen, joggen, tanzen, Garten- und Hausarbeit entspannt dich sehr?

Dann ist es sinnvoll, wenn du Meditationsformen wählst, bei denen zumindest vor Beginn einer stilleren Meditation eine Bewegungseinheit vorangestellt ist: Tanzen, Schütteln, Körperübungen & more.

#13  Du bist der haptische Typ?
Du liebst es über deinen Tastsinn Erfahrungen zu machen. Du liebst Berührung und Massagen, möchtest alles be“greifen“

Sehr bewusste achtsame Berührung auf der Haut bis hin zu sinnlich oder energetisch-tantrischen Massagen können dein Feld erweitern und dich sehr stark nähren. Du kannst zum Beispiel auch für dich selbst aus deiner täglichen Körperpflege mit Bürstenmassage ein sehr behutsames Ritual gestalten. Lege dich anschließend noch für einige Minuten auf den Rücken, lass los und entspanne.

#14  Du bist der visuelle Typ?
Farben und Formen nehmen dich in den Bann und nähren/stärken dich sehr?

Betrachte einige Minuten vor deiner meditativen Rückzugszeit ein schönes Bild oder male einige Farben aus dem Malkasten. Tauche komplett in die Farben ein. Vielleicht entstehen Muster aus dem Nichts – Striche, Wellen, Dreiecke, Vierecke oder andere Symbole.

#15  Du bist der auditive Typ?
In Klänge, Rhythmen und Musik kannst du dich vertiefen?

Du kannst musikalische Rhythmen und Frequenzen hören, die dich wirklich zur Ruhe bringen. Erspüre, ob deine Lieblings-Frequenzen dir mehr zum Ausdruck von in dir wohnender Wut, Ärger oder Verwirrung verhelfen.

Nach einer Power-Musik lege klassische Musik auf oder spezielle Meditations-Musik deiner Wahl. Prüfe, ob sich dein Herz-Rhythmus regelmäßig anfühlt, ob dein Geist-Seele-Körper System sich besänftigt und deine Emotionswellen-Amplitude „einebnet“.

Auch kannst du chanten, deinen Körper als Klangkörper oder Stimmgabel erleben und sanft vibrieren lassen. Eine Summ-Meditation bringt dich ebenfalls sanft in öffnende und gleichzeitig beruhigende Vibes.

#16  Du bist der Geruchs- und/oder der Geschmacks-Typ?
Du liebst es zu kochen, den richtigen „Taste“ zu treffen, In Nuancen Düfte zu riechen und Konsistenzen zu schmecken?

Empfehlenswert zum Einstieg in deine Meditation ist es zum Beispiel für dich, eine Rosine sehr sehr langsam „auf der Zunge zergehen zu lassen“. Kaue eine Rosine solange als möglich und erschließe, eröffne dir den Geschmack. 

Aroma-Öle oder Kräuteressenzen sind die reinsten Türöffner, um dein möglicherweise „enges Feld“  für deine Meditation zu erweitern.

#17  Du bist der kreative ausdrucksstarke, extrovertierte Typ?
Du spürst immer wieder viel in dir und möchtest auch jeden Impuls, der in dir aufkommt nach außen bringen, durch Singen, Tanzen, Malen, Schreiben, Formen und Gestalten?

Dann nimm dir ganz bewusst regelmäßig Zeit für deine „Ausdruckseinheiten“,  so dass sich nicht so viel in deinem Körper „anstaut.“

Empfehlenswert ist es, dich vor jeder kreativen Einheit für einige Minuten tief zu dir hin zu entspannen. Sammle dich, atme tief. Vor allem verbinde dich in deiner vertikalen Mittelachse zwischen deinem Erdpol und deinem Himmelspol.

So unterstützt du dich eher darin, die kreative Kraft aus deinem inneren Wesenskern strömen zu lassen und nicht so sehr aus chaotischen Energien, die du möglicherweise durch dein Umfeld „eingefangen“ hast. Mit der Zeit lernst du zu unterscheiden, was von dir selbst kommt und was von „Fremdenergie“.

#18  Du bist der innerlich reichhaltige, introvertierte Typ?
Du möchtest all das was du in der großen Vielfalt des Lebens wahrnimmst in dir selbst sammeln, als Kaleidoskop oder mit einem ruhigen Zentrum in der Mitte?

Für dich mag es sehr gut sein, Mandalas auszumalen oder selbst welche zu gestalten. Alles was sich um deine Mitte, um dein Zentrum herum gestalten kann, erweitert potenziell deinen Raum.

Auch das singen oder chanten von Mantren magst du möglicherweise sehr, um deinen innersten Kern zu spüren und dich dann langsam nach außen zu öffnen. Erlaube dir, dich in Wellen oder Kreisen oder in einem „Verströmen“ in dein Aurafeld zu erweitern. Ein geschützter Rahmen hilft dir, dich mehr und mehr vertrauensvoll auszudehnen und in freien Verbindung mit anderen zu erfahren.

#19  Du liebst das Feinstoffliche?
Du liebst es Flügel zu bekommen und zu schweben, bist dem leichten sphärischen-himmlischen Kräften näher als den tiefer vibrierenden irdischen praktischen Kräften?

Leichte und/oder bizarre Meditationsmusik, klassische Musik vermögen dir Flügel zu verleihen und die „Quanten zum Tanzen zu bringen“. Alles kann sich im Potenzial miteinander verknüpfen. Alles ist möglich. In der gänzlich stillen Meditation kommt dein System ausreichend zur Ruhe und zum hellfühlen, hellhören oder hellsehen.

Empfehlenswert ist es, dass du dir einen guten Schutzraum im Außen bereitest, einen möglichst ruhigen und stillen Ort. Als Meditations-Vorbereitung pflege unbedingt deinen Schutzmantel : Stärke bewusst dein Aurafeld über Lichtfrequenzen oder Regenbogenfarben. Deine feinen und hochfrequenten Energien können sich dadurch leichter stabil halten und im leichten Fluss bleiben.

Nach deiner Meditation nehme dir bewusst Zeit um mit deinem Erdkörper HIER anzukommen. Trinke und esse eine Kleinigkeit oder verbinde dich durch praktische Tätigkeiten, zum Beispiel Gartenarbeit, wieder mit dem Erdhaften.

#20  Du liebst das Grobstoffliche?
Du magst Verwurzelung, Baumkraft, das Leben mit allen seinen Sinnen und materielle Genüsse?

Wenn du sehr erdbezogen bist, tut dir vermutlich jeder Gang oder jede Arbeit in der Natur gut. Du kannst die Jahreszeiten bewusst im Ritual durchleben, Die aufblühenden Energien des Frühjahres, die wärmende Sommer-Energie, die Wandelzeit des Herbstes und den stillen Durchlauf des Winters.

Dich mit den Elementen zu beschäftigen, unterstützt dich im Gespann der Achsen Nord/Süd und Ost/West und darin, dich kraftvoll und verbunden zu fühlen. Steine, Pflanzen und Tiere sind unsere „Verwandten“ und uns eint alle dieses Erdendasein.

Schließe immer wieder deine Augen und durchdringe deinen Körper mit leichten Impulsen. Gehe hinter deine Sinneserfahrung und erdhafte Kontakt-Erfahrung in den stillen Raum, dort wo alle deine Sinneserfahrungen  in EINEM Urlaut zusammenkommen.

#21  Sich nach oben oder nach unten orientieren?
Höher und weiter? Tiefer und feiner?

Es sind Begriffe, die wir individuell festlegen, aufgrund unserer körperlich-geistigen Wahrnehmung. Wir beschreiben damit mögliche Wege, die wir erleben und die wir gemäß dem Stärke und Schwäche Volumen mehr und mehr erfüllen wollen.

Graben wir uns tief in die Wurzeln der Erde, um einen sicheren stabilen Stand zu haben? Tauchen wir ein in die Zell-Ebene unseres Körperzell-Systems? Gehen wir ins Detail nach Innen, um die Dinge in der Tiefe und tief zu erspüren?

Zieht es uns mehr in die Vogelperspektive? Wollen wir das enge Körperliche oder das Weltliche überschreiten? Streben wir nach einem höheren Bewusstsein? Wollen wir uns zur Leichtigkeit erheben?

#22  Worin sind wir unterschiedlich? Worin sind wir ähnlich? 
Worin sind wir gleich?

Die Unterschiedlichkeit und die Ähnlichkeit entsteht aus unseren Erfahrungen und unseren Zugängen zu einzelnen Bereichen des Lebens. Gegensätze ergänzen sich zum Beispiel polar. Ähnlichkeit schwingt im „gleich und gleich“.

Alle gleich sind wir im stillen Auge des Hurricans, in der Mitte des Mandalas, im Zentrum der vielfältigen Lebensbühne – zum Beispiel eint uns alle der Kreislauf von Geburt, Leben und Tod.

Es eint uns als Menschen auch, dass wir ein Herz, einen Geist und einen Körper haben und dass wir die Einheit zwischen diesen dreien anstreben, um uns zu abgerundeten menschlichen Wesen zu entwickeln.

Ob du den Berg, den Himmel oder die Sterne suchst oder ob du den paradiesischen Garten, den Urgrund-See oder die Tiefe der Erde suchst…. 

Zuhause ist dort, wo nicht nur der Schlüssel passt, sondern auch das Herz zur Ruhe kommt
und Frieden einkehrt

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